Neues aus dem Dämonenland: „Der Club der Verflossenen“ ist vorbestellbar!
Neues aus dem Dämonenland: „Der Club der Verflossenen“ ist vorbestellbar!

Neues aus dem Dämonenland: „Der Club der Verflossenen“ ist vorbestellbar!

Teil 11 von Dämonen, Dates und Desaster steht in den Startlöchern und ist bei Amazon bereits vorbestellbar.

Der Club der Verflossenen – Auf Ex und hopp erzählt die Geschichte von Evan Calder, der nach einer spektakulär gescheiterten Beziehung (Stichwort: Kopierer, Betriebsfeier, „Last Christmas“ im Hintergrund) in Londons ungewöhnlichster Bar landet. Sein neuer Chef ist ein Dämon. Die Stammgäste weinen in ihre Drinks und auch das Klavier hat ein Eigenleben.

Was als reiner Überlebensjob beginnt, wird zu etwas, womit Evan nicht gerechnet hat: einer Geschichte über das Loslassen, das Ankommen und die Frage, ob man einem Mann vertrauen kann, der seit zweihundertdreißig Jahren an einem gebrochenen Versprechen festhält.

Mit mehr als 40.000 Wörtern ist „Der Club der Verflossenen“ wieder ein Kurzroman geworden.

Der Club der Verflossenen – Auf Ex und hopp Dämonen, Dates und Desaster, Teil 11 von Jette Bent & Cat T. Mad

Vorbestellbar für 2,99 € | Lieferbar ab 15. März 2026 Kindle Unlimited folgt bei Veröffentlichung.

Klappentext:

Regel Nummer eins im Club der Verflossenen: Keine Gewalt. Regel Nummer zwei: Keine Ex-Stalking-Pläne. Regel Nummer drei: Teleportation ist KEINE Lösung.

Evan Calder hätte sich das vielleicht durchlesen sollen, bevor er den Job als Kellner in Londons ungewöhnlichster Bar angenommen hat. Aber wenn man seinen Ex mit dem eigenen Chef auf dem Kopierer erwischt hat, ist die Messlatte für schlechte Entscheidungen ohnehin im Keller.

Der Club der Verflossenen ist eine Selbsthilfe-Bar für Dämonen mit gebrochenem Herzen. Hier wird Herzschmerz in Drinks serviert, Tränen frieren zu Eiswürfeln, und der Besitzer Malrec – kühl, unnahbar und viel zu attraktiv für Evans Seelenfrieden – gibt Ratschläge, die er selbst nicht befolgt. Denn Malrec ist ein Dämon der letzten Versprechen. Und irgendjemand hat seines gebrochen.

Während Evan unfreiwillig zum Kummerkasten für übernatürliche Wesen wird, stellt er fest, dass ausgerechnet der Mann, der allen beim Heilen hilft, selbst am meisten kaputt ist. Und dass er etwas für ihn empfindet, das sich verdächtig nach dem Anfang von etwas anfühlt, vor dem sie beide Angst haben.

Eine abgeschlossene Geschichte mit zu viel Herzschmerz, zu wenig Eis und einer kleinen Portion Spice.

Happy End garantiert – auch wenn die Getränkekarte (Grüße aus dem Reverie) anderes vermuten lässt!

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